Warum wachst du jede Nacht unweigerlich zwischen 3 und 5 Uhr morgens auf?

Die wissenschaftliche Perspektive: der Tiefpunkt unseres natürlichen Zyklus

Mitten in der Nacht erreicht unser Körper seinen Regenerationshöhepunkt. Körpertemperatur und Blutdruck sinken, der Stoffwechsel verlangsamt sich. Dann erreichen wir den Tiefpunkt unseres zirkadianen Rhythmus, unserer inneren Uhr, die mit dem Wechsel von Tag und Nacht synchronisiert ist.

Diese Phase vollkommener Entspannung birgt jedoch auch große Verletzlichkeit. Für Menschen, die unter Stress leiden oder sich in einer Angstphase befinden, kann diese körperliche Ruhe paradoxerweise ein unerwartetes Erwachen auslösen. Der Geist erwacht wieder, Sorgen kehren mit voller Wucht zurück, und der Schlaf ist so schnell dahin, wie er gekommen ist.

Schlafstörer: jene kleinen Gewohnheiten, die uns Streiche spielen

Nachts aufzuwachen bedeutet nicht immer ein ernstes Problem. Oft liegt es an alltäglichen Dingen, die sich leicht ändern lassen: ein zu spät getrunkener Kaffee, ein letzter Blick auf die sozialen Medien kurz vor dem Einschlafen oder ein etwas zu schweres oder scharfes Abendessen.

Regelmäßige Schlafens- und Aufstehzeiten sind ebenfalls unerlässlich. Unregelmäßige Tagesabläufe stören unsere innere Uhr und erhöhen das Risiko, nachts aufzuwachen.

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