Keine Sorge: Diese Substanzen sind völlig normal und kommen in jedem Menschen vor. Erhöhte Konzentrationen können jedoch den Körpergeruch leicht verändern, was sich über die Haut, den Atem oder Sekrete, wie beispielsweise den charakteristischen letzten Atemzug, bemerkbar macht.
Ein Erlebnis, so einzigartig wie jeder Mensch.
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Es gibt keinen allgemeingültigen, charakteristischen Geruch für das Lebensende. Jeder Mensch verströmt unterschiedliche Gerüche, abhängig von seinem Gesundheitszustand, seiner Krankengeschichte und sogar seiner Ernährung. Manche Erkrankungen, insbesondere Verdauungsstörungen, können diese Veränderungen verstärken, während bei anderen keine signifikanten Veränderungen zu beobachten sind.
Diese Unberechenbarkeit fasziniert sowohl Pflegekräfte als auch Familien. Es ist ein häufig diskutiertes Phänomen, bleibt aber dennoch etwas rätselhaft und entzieht sich mitunter herkömmlichen medizinischen Erklärungen.
Ein weiteres, oft missverstandenes Naturphänomen
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Medizinisches Fachpersonal kennt noch ein weiteres Merkmal: das sogenannte „Sterberollen“. Dieses besondere Geräusch, das für die Umstehenden manchmal störend ist, entsteht durch die Ansammlung von Sekreten in den Atemwegen, wenn der Schluckreflex schwächer wird.
Julie McFadden beruhigt: Dieses Symptom ist für den Patienten absolut nicht schmerzhaft. Es ist einfach Teil der natürlichen Veränderungen, die diese letzten Augenblicke begleiten, wie die unwillkürliche Melodie des Körpers, der zur Ruhe kommt.
Geschichten, die Verbindungen schaffen
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