Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form. Er tritt auf, wenn ein Blutgerinnsel oder eine Cholesterinablagerung eine Arterie verstopft (Embolie oder Thrombose).
Der hämorrhagische Schlaganfall ist seltener. Dabei handelt es sich um eine Hirnblutung, die durch das Platzen eines Aneurysmas, eines Tumors, eines Unfalls, einer Durchblutungsstörung usw. verursacht wird.
Eine transitorische ischämische Attacke (TIA) ist ein vorübergehender Verschluss einer Arterie, der sich nach wenigen Augenblicken von selbst wieder auflöst. Leider verwechseln manche Menschen eine TIA mit einer einfachen Ohnmacht.
Die Anzeichen können je nach betroffenem Hirnareal variieren. Sie reichen von einer Gesichtslähmung bis hin zu plötzlicher Erblindung, einschließlich Sprachstörungen oder Muskelschwäche.