Zuckerhaltige Getränke, die reich an Glukose und Fruktose sind, tragen direkt zur Ansammlung von Bauchfett bei. Diätgetränke sind jedoch nicht unbedingt eine gesunde Alternative. Diese Getränke enthalten künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose, die das Sättigungsgefühl stören und den Appetit steigern.
Künstliche Süßstoffe schädigen zudem die Darmflora und fördern chronische Entzündungen und Stoffwechselstörungen. Indirekt erhöhen sie das Risiko für Gewichtszunahme, Depressionen und Angstzustände.
Als gesunde Alternative mischen Sie Sprudelwasser mit Fruchtstücken und einer Prise Stevia. So erhalten Sie ein erfrischendes, zuckerfreies Getränk.
Alkoholische Getränke: eine Belastung für die Leber
Alkohol, selbst in Maßen genossen, belastet die Leber stark. Dieses Organ muss Alkohol abbauen, bevor es Fette oder Zucker verarbeiten kann. Diese Überlastung führt zu einer Leberentzündung, wodurch die Fähigkeit der Leber, Fett zu verbrennen, beeinträchtigt wird. Langfristig kann dies zu einer Fettlebererkrankung und Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum (Aszites) führen.
Darüber hinaus hemmt Alkohol die Fettverbrennung, da die Leber den Alkohol zunächst abbauen muss, bevor sie andere Energiequellen verarbeiten kann. Dies verstärkt die Ansammlung von Bauchfett, insbesondere bei gleichzeitigem Verzehr von fruktose- oder kohlenhydratreichen Lebensmitteln.