Als mein 86. Geburtstag näher rückte, verwandelte sich die freudige Vorfreude meiner Adoptivkinder, mit mir zu feiern, in eine herzzerreißende Offenbarung, die zu einer unerwarteten Begegnung mit ihrer leiblichen Mutter führte.
Ich war tief betroffen von einer Mischung aus Überraschung und Trauer. Es fiel mir schwer, ihnen zu erklären, dass diese Adoption nur ein Nebenaspekt meines Lebens war. Emily und Ethan bedeuteten mir so viel mehr: Sie waren der Mittelpunkt meines Lebens, meine geliebten Kinder. Vom ersten Tag an, als ich sie in meinen Armen hielt, war meine Liebe zu ihnen bedingungslos. Trotzdem weckte dieser Brief in mir eine berechtigte, aber schmerzhafte Neugier.