- Zittern der Hände, Arme, Beine, des Kiefers oder des Kopfes
- Steifheit der Gliedmaßen und des Rumpfes
- Langsamkeit der Bewegung
- Gleichgewichts- und Koordinationsprobleme, die manchmal zu Stürzen führen
- Depression oder andere emotionale Veränderungen
- Schwierigkeiten beim Schlucken, Kauen und Sprechen
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Verstopfung
- Hautprobleme
- Schlafstörungen
Die ersten Anzeichen der Parkinson-Krankheit sind oft unauffällig. Beispielsweise können leichte Zitteranfälle auftreten oder das Aufstehen vom Stuhl kann schwerfallen. Möglicherweise bemerken Sie, dass Ihre Handschrift langsam, verkrampft oder klein ist. Auch eine häufige, leise Aussprache kann vorkommen.
Viele Menschen mit dieser Erkrankung berichten, dass sie vor dem Auftreten von Zittern oder Steifheit unter Schlafstörungen, Durchfall, Geruchsproblemen und dem Restless-Legs-Syndrom litten.
Parkinson ist unheilbar, aber es gibt bestimmte Behandlungen, die die Symptome lindern können. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto wirksamer ist die Behandlung natürlich.
Wenn Sie vermuten, dass Sie an dieser Erkrankung leiden, konsultieren Sie Ihren Arzt. Viele andere Erkrankungen weisen ähnliche Symptome auf, erfordern jedoch unterschiedliche Behandlungen. Daher ist eine genaue Diagnose entscheidend.
3. Du schläfst zu viel
Sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht sind gesund. Wenn Sie deutlich länger schlafen oder tagsüber Schwierigkeiten haben, wach zu bleiben, kann dies ein Symptom für ein ernsteres Problem sein.

Hypersomnie tritt auf, wenn wiederholt extreme Tagesmüdigkeit oder übermäßiger Schlaf in der Nacht auftreten. Dies ist nicht dasselbe wie Müdigkeit aufgrund von Schlafmangel. Menschen mit Hypersomnie verspüren ein starkes Schlafbedürfnis, oft zu unpassenden Zeiten. Diese Nickerchen lindern die Symptome jedoch nicht.
Übermäßiges Schlafbedürfnis kann ein Symptom vieler Erkrankungen sein, wie beispielsweise Multiple Sklerose, Depressionen, Enzephalitis oder Epilepsie. Die Behandlung kann verschreibungspflichtige Stimulanzien oder Verhaltensänderungen umfassen. Dazu gehören beispielsweise das Vermeiden von Nachtarbeit oder nächtlichem Ausgehen, eine Ernährungsumstellung sowie der Verzicht auf Alkohol und Koffein.
4. Du bist vergesslich, müde und sehnst dich nach Nähe.
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